Haben Sie eine Hundephobie?

Eine ausgeprägte Hundephobie liegt vor, wenn allein schon die Vorstellung der Gegenwart oder der Annäherung eines Hundes zu Panikattacken, Schweißausbrüchen, erhöhtem Pulsschlag und massiver Angst führt. Ähnlich wie bei einem Menschen mit Höhenangst versagen hier im akuten Fall erst einmal rationale Herangehensweisen.  Deswegen bekommt in diesen Fällen eine sehr behutsame und langsame Gewöhnung an ausgesuchte Therapiehunde Vorrang. Ab einer gewissen Erfolgsstufe beziehe ich auch hier immer stärker die allgemeine theoretische und praktische Schulung über Hundeverhalten und hündisch-menschliche Kommunikation mit ein.

 

Oft ist der Anmeldung bei mir bereits eine Betreuung durch Psychologen und Psychotherapeuten vorausgegangen, deren Begleitung und Teilnahme am Kurs willkommen ist.

 

Die Dauer des Kurses ist erfahrungsgemäß nicht exakt abzuschätzen. Bis zum Abbau einer krankhaften Hundeangst kann es zwischen drei und in extremen Fällen auch sieben Sitzungen benötigen, in denen über verschiedenste Konfrontationen die Hundephobie abgebaut wird.